top


Orgelradtour im Ev. Dekanat Groß-Gerau

Wagners Musik und die Sehnsucht nach dem Göttlichen

Standing Ovation für "Hörsturz"

Stefan Küchler und sein Gospel Chor begeisterten in Wallerstädten

Klima und Gerechtigkeit gehören zusammen

Evangelische Dekanate Groß-Gerau und Rüsselsheim auf dem Weg zur Fusion

Andachten und Fastengruppen

Gottesdienst zur Eröffnung des Aktionstages

Umwelt- und Eine-Welt-Gruppen stellen sich vor

Gesprächskonzert mit einem Vertreter der indigenen Ureinwohner Kolumbiens

Heiko Ruff-Kapraun wechselt nach Groß-Umstadt

Wanderprediger geht in Ruhestand

Einführung von Pfarrer Michael Heymel

Seelsorge und Musik

Babenhäuser Pfarrerkabarett sorgt für Stimmung

Gewaltprävention macht Kinder stark

Sommerfreizeit nach Friesland

Friedensbotschaft aus Busan

Wohlauf, mein Herze, sing und spring...

Feierlich wurde Jutta Pfannkuch am 15. Dezember 2013 im Gottesdienst in der Ev. Kirche Büttelbon "in den Dienst der öffentlichen Verkündigung verpflichtet". Eine Ehrenordination, die es der aus Wippersheimn bei Bad Hersfeld stammenden Theologin nun ermöglicht, neben ihrer Lehramtstätigkeit, ehrenamtlich als Pfarrerin in der EKHN tätig zu sein. Diese Ordination, so erklärte Pröpstin Gabriele Scherle, "binde ihre Fähigkeiten an Gott zurück". Als "Spurensucherin Gottes", so Scherle, sei sie nun beauftragt "Menschen, zu helfen, ins Bild Christi verwandelt zu werden, in der Schule und in der Gemeinde". Die in Büttelborn lebende zweifache Mutter warf danach in ihrer Predigt zum Thema "Was ist angemessen im Advent?" eine wichtige Frage nach Sinnhaftigkeit, Glaube und Lebensführung auf. Jutta Pfannkuch, die "frisch gebackene Pfarrerin" zeigte sich beim anschließenden Empfang einfach nur glücklich, passend zum gesungenen Text: "Wohlauf, mein Herze, sing und spring und habe guten Mut!"

Familie haben alle!

Neue Landkarte der EKHN

Kirchengemeinde Büttelborn erhält Mittel vom Matching-Fund der EKHN

Friedensgottesdienst in Mörfelden

Rassismus entschieden entgegentreten

Der Kirchenpräsident der Ev. Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Volker Jung, sieht heute einen "latenten Antisemitismus bis in die Mitte der Gesellschaft" als große Gefahr" und ruft dazu auf, dem Rassismus entschieden entgegen zu treten.
zur Pressemitteilung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau 131107PM_EKHN_75jahre_pogrome.p df
(37,78 KB)

Kraft und Trost durch Musik

Wohl mir, dass ich Jesu habe

So beginnt der 6. Choral einer Bachkantate, die der Projektchor an diesem Wochenende unter Leitung von Wiebke Friedrich einstudiert hat. Dass Johann Sebastian Bach zu seiner Zeit in Leipzig, wo er vier Gemeinden musikalisch betreuen musste, "an jedem Sonntag 2000 Leute in der Kirche hatte", erfuhren die "Projektchor-Sänger" nebenbei von der munteren Kirchenmusikerin. Und "dass die Bässe Gefahr laufen, in der Tiefe zu versacken" oder dass die Soprane im eingangs und ausgangs zu singenden Lied "Dank sei dir, Herr" von Georg Friedrich Händel die schönste Note im Text "auf Erden" hätten. Stimmbildung kam bei diesem Workshop auch nicht zu kurz. Die 50 Sängerinnen und Sänger des Projektchors unterstützten die Kantorei beim Sonntagsgottesdienst, bei dem auch das Mannheimer Kammerorchester und Solisten mitwirkten (s.o.).
"Jesus wehret allem Leide, er ist meines Lebens Kraft, meiner Augen Lust und Sonne, meiner Seele Schatz und Wonne", sang der Chor von Herzen.

EKHN feiert Reformation

Gottesdienst in Walldorf am Reformationstag

Mediale Aufregung um Fusion

Für Aufregung in der Region sorgte der informative Artikel zur Dekanatssynode von Charlotte Schnitzspahn vom Samstag, den 12. Oktober 2013 . Leider enthält der Artikel jedoch einen Fehler, der in den letzten Tagen mit Recht für Aufregung in der Region sorgte. Das Missverständnis lautete im Artikel so: "Für die Zukunft hat die Kirchensynode mehrere Fusionen angeordnet, sodass zu den Dekanaten Groß-Gerau und Rüsselsheim auch noch das nördliche Dekanat Ried stoßen soll..." Damit hat die Mitarbeiterin sicherlich aus Versehen die Entscheidung, die die Landessynode erst auf ihrer Tagung vom 20. bis 23. November 2013 zu treffen hat, fälschlicherweise vorweggenommen. Die Landessynode wird darüber zu entscheiden haben nach Vorlage eines entsprechenden Vorschlags des Verwaltungsausschusses der EKHN. "Noch ist die Teilung des Dekanats nicht beschlossene Sache", stellt der Bergsträßer Anzeiger in seinem Artikel vom 14. Oktober 2013 richtig dar:
http:www.morgenweg.de/region/be rgstrasser
-anzeiger/region-bergstrasse....

Freude im Team - für Kirche in der Region

Andrea Gappisch neu im DSV

Einstimmig wurde Andrea Gappisch aus Nauheim am 10. Oktober von den 37 stimmberechtigten Vertreterinnen und Vertretern der Kirchengemeinden des Ev. Dekanats Groß-Gerau in den Vorstand der Dekanatssynode gewählt. Andrea Gappisch ist verheiratet und lebt mit ihrem Ehemann und drei Kindern in Nauheim. Dort arbeitet sie auch seit 2006 ehrenamtlich im Kirchenvorstand mit. Vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit sowie in der Öffentlichkeitsarbeit (Gemeindebrief) engagiert sich die 46-Jährige."Den Herausforderungen würde ich mich gerne stellen", erklärte die engagierte Nauheimerin zur Wahl in den Vorstand.

Feierliche Amtseinführung

Tag der Offenen Moschee

Evangelisches Dekanat Groß-Gerau Evangelisches Dekanat Groß-Gerau

   Acrobat Reader  Valid CSS!  Valid XHTML 1.0!
bottom