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Frohe Weihnachten

Großartiges Hörerlebnis in Groß-Gerau

Walldorfer Weihnachtssingspiel

Kirchenpräsident besucht Flüchtlingsfamilie nach dreimonatigem Kirchenasyl in Groß-Gerau

zur aktuellen Pressemitteilung des Ev. Dekanats Groß-Gerau 141212PRESSEMITTEILUNG_Kirchenp räsident besucht Familie im Kirchenasyl (258,32 KB)
Weitere Informationen zum Kirchenasyl, erstellt von den Landeskirchen EKHN und EKKW: Informationsbroschuere_Kirchena syl.pdf (1,61 MB)

Feierliche Präsentation der neuen Herzstücke in der Ev. Stadtkirche

Farbenfrohe Ausstellung eröffnet

EKHN-Herbstsynode in Frankfurt

Schweigemarsch zum Gedenken

Lernen, wie man Gruppen leitet

Tagung der Dekanatssynode

Talk in der Kirche zum Thema "Kleider machen Leute - zu welchem Preis?"

Christen und Muslime im Gespräch

Ein Mahl mit Tischreden wie zu Luthers Zeiten

Charmante Führung in der Moschee der DITIB

„Von außen wie ein ganz normales Familienhaus sind wie aber keine Hinterhaus-Moschee“ erklärt die Religionswissenschaftlerin Demet Beyazal-Arkan den Besucherinnen und Besuchern bei der Führung durch die Moschee des Türkisch Islamischen Kultur Vereins, genannt DITIB, in der Fabrikstraße 2 in Groß-Gerau. Im ersten Stock des Hauses mit Teppichboden, Gebetsnische befindet sich der etwa 40 Quadratmeter große Gebetsraum, wo an jedem Freitag der Imam Bittgebete für Frieden in der Welt an die Gläubigen richte, auch ins Deutsche übersetzt. Charmant, fröhlich und mit einem schwarzen Kopftuch empfängt die Muslimin an diesem sonnigen Tag der offenen Moschee ihres Vereins alle etwa 300 Gäste. Ihr Kopftuch habe sie erst nach dem Abitur angelegt, sich bewusst dafür entschieden. Viele Frauen trügen das Kopftuch aber auch aus nicht- religiösen Gründen, aus Tradition oder als Mode-Accessoire.
Bericht von Heidi Förster nachzulesen im Groß-Gerauer Echo am 4. Oktober 2014 PRESSEBERICHT_Tag der offenen Moschee der DITIB (185,31 KB)

Danken macht aufmerksam

"Verantwortung wecken und einladen dazu, über unseren Lebensstil nachzudenken, auch wie man nachhaltig wirtschaften kann", dafür laden die Gemeinden und Dekanate in Rhein-Main unter ihrer Leitung zu zahlreichen Veranstaltungen , passend zur landesweiten Herbst-Impulspost "Danksekunde" mit dem Slogan "Wer dankt, denkt!" ein. Am kommenden Montag findet das "Nachhaltigkeitsdinner" mit 100 Gästen aus allen Dekanaten in der Heilig-Geist-Kirche in Frankfurt statt. Spannende Tischreden stehen auf dem Programm. Thomas Ranft hat in diesem anregenden Gespräch verstanden: "wenn man sich da vielleicht nicht optimal der Natur gegenüber verhält, dann ist das eben auch ein Thema für die Kirche". Den vielen Mitarbeitenden der Sendung alle wetter,in der Regie, an den Kameras und zur Betreuung der Studiogäste dankte Gabriele Scherle nach der Sendung und verteilte die mitgebrachten Äpfel mit dem Etikett "Danksekunde".
Anregungen, Mitmachaktionen und Videos rund um den Tag zur EKHN-Herbstaktion Danksekunde auf www.danksekunde.de. Beispiel ist dieses Erntedankdinner, gekocht von Fernsehkoch Mirko Reeh: Das Programm "Wer dankt, denkt!" sehen Sie hier: FLYER_Wer dankt denkt_Propstei Rhein-Main (1,31 MB)

Wunder in den Religionen

Die Botschaft vom Teddybären

Das Wort "Danke" dauert nur eine Sekunde...

Zum Faltblatt mit allen Veranstaltungen in Rhein-Main Flyer_Begleitprogramm zur Impulspost_Wer dankt, denkt! (1,31 MB)

Jugendliche zur Teamer-Ausbildung eingeladen

Beispielhaftes Engagement

Im letzten Jahr berichtete Ali Zaimoglu im Rahmen der Interkulturellen Wochen, "dass er kam, um zu helfen". Einen ebenfalls bewegenden Abend erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, veranstaltet vom Italienischen Familienverein und der Katholischen Kirchengemeinde St. Walburga am 25. September 2014 im Rahmen der Interkulturellen Wochen Groß. Der Italiener Giovanni Baranelli und die Spanierin Dolores Carrasco erzählten von ihrer Einwanderung und welche Wege ihnen geholfen haben aus der Isolation.

Bericht von Charlotte Martin vom Groß-Gerauer Echo am 27.09.2014

Interkulturelle Wochen 2014 eröffnet

Zum Programm in Rhein-Main zur Herbst-Aktion "Danksekunde" unter dem Slogan "Wer dankt, denkt!" 140916Pressemitteilung_Programm RheinMain_Wer dankt denkt.pdf (294,48 KB)

Sommerfreizeit begeistert Jugendliche

Die Geschichte von Stephanus dem Märtyrer

Die Geschichte vom Drückeberger Jona

Die Lage der Christen im Nahen Osten

Er war mein Bruder

Deutschland trifft Portugal und Büttelborner treffen sich im Evangelischen Gemeindehaus

3:0 in der 45. Minute

Einladende Kirche Büttelborn

Einladende Kirche! Päuschen in der Halbzeit. Isabelle Pohl (Mitte), Gemeindepädagogin, hatte alle Hände voll zu tun, denn bei jedem Tor gab's Schnaps für alle (insgesamt 4 im Spiel gegen Portugal am 16. Juni) und Pfarrer Burkhardt Lusky (rechts) hat Würstchen im Akkord verteilt. Fred Kraus (zweiter von rechts) wird mit seinem 8-jährigen Sohn Ben garantiert am 21. Juni wieder dabei sein, wenn im Ev. Gemeindehaus wieder die Leinwand ausgerollt wird und Deutschland gegen Ghana antritt. Alle sind herzlich eingeladen - und hoffentlich gibt es wieder Grund für gemeinsamen Jubel und Schnäpse! 140617wm_start-der-deutschen-elf-im-ev.-gemeindehaus-buettelborn.pdf (224,74 KB)

Ein neues Gesicht in Groß-Gerau/ Nord und Klein-Gerau

„Ein gutes Gefühl ist es, wenn man getrost, versöhnlich und befriedend Dinge abschließen kann“, sagt die 52-jährige Pfarrerin Ursel Albrecht. Seit Mai 2014 ist sie im Ev. Dekanat Groß-Gerau als Pfarrerin im Einsatz und übernimmt derzeit Vertretungsdienste in der Ev. Versöhnungsgemeinde in Groß-Gerau/ Nord und in Klein-Gerau.In Frankfurt, Bethel, Marburg und Heidelberg hat sie Theologie studiert und viele Jahre im Team mit ihrem Ehemann die Kirchengemeinde Niedernhausen im Taunus betreut. Ihr Vikariat hat sie zuvor in Mühlheim und Offenbach absolviert. In den letzten vier Jahren war Ursel Albrecht Pfarrerin in Taunusstein-Bleidenstadt. Mit ihren neuen Gemeinden möchte sie fröhliche und tröstende Gottesdienste feiern. 1400611Pfarrerin Albrecht (167,79 KB)

Vom Anderen her denken - Fiebern für Fair Play

Todschicke Kleidung - zu welchem Preis?

Das Beispiel Bekleidung verdeutlicht die Mechanismen des globalisierten Welthandels: Firmen wie Adidas, Puma oder H&M unterhalten keine eigene Fabriken. Sie lassen dort fertigen, wo es für sie am günstigsten ist. Über 100 Länder konkurrieren um diese Aufträge. Den Zuschlag erhält der, der am billigsten und am schnellsten liefern kann. Gespart wird beim schwächsten Glied dieser Kette – den Näherinnen. Elementare Arbeitsrechte werden ihnen vorenthalten. Sie dürfen selten zur Toilette und stehen unter enormen Leistungsdruck. Ihr Lohn reicht nicht aus, um die Grundbedürfnisse abzudecken – und das, obwohl sie viele Überstunden arbeiten. Was bei der Produktion gespart wird, können die Unternehmen in Werbung stecken. Alleine Adidas gibt im Jahr zwei Milliarden Euro dafür aus. Und die Rechnung geht auf: Der Marktführer in Europa feierte in den letzten Jahren regelmäßig Rekordgewinne.
Maik Pflaum von der „Christlichen Initiative Romero“ berichtete in Groß-Gerau über die Lage der Textilarbeiterinnen und die Kampagne „Saubere Kleidung“, die die internationalen Modekonzerne zum Handeln zwingen will.

Dieser Film schildert die Lage in Bangladesh

Erinnerungen schmerzen - Juden in Gerau

Wie ein Lachen steigt ein Lied zum Himmel auf

Pfarrer Markus Paul Gärtner philosophierte in seiner Predigt über das Glück, das weder sprichwörtlich auf der Straße noch in popular-literarischer Literatur zu finden sei. Das größte Glück, so der Geinsheimer Pfarrer, seien für ihn die Momente gewesen, in denen er seine drei Töchter erstmals in den Armen gehalten habe.

Konzert zwischen Himmel und Erde

„Ohne Schulbrot...all die Hektik, all der Stress, mmhmmh, geben uns noch lange nicht das Recht, zu sagen: Wart mal, ihr kommt sowieso schon zu spät….“
Mike Zoledzki (Foto) von "Sam Chillon" mit Simon Weichert an der Gitarre und Daniel Siegl am Cajon (Percussion) setzen Songs von Staind, Jack Johnson, Jumbus oder The Kooks in packenden Rock,Pop und Accoustic–Arrangements um. "I need music - für die Seele" sagt der leidenschaftliche Sänger (24 Jahre alt aus Trebur), den die Welt noch hören wird! Hoffentlich! Wenn sich Leidenschaft, Kunst und Begabung, soulig und rhythmisch perfekt bis in die Haarspitzen vorgetragen, unmittelbar auf das Publikum übertragen, dann entsteht etwas Einzigartiges, etwas nie Dagewesenes, eine Ahnung von Stimmigkeit zwischen Himmel und Erde...Toll!
Hier ein paar Eindrücke online unter auf youtube. „Sam Chillon“ werden hoffentlich alle jetzt bei facebook unter https://www.facebook.com/samchi llonmusic liken!

Zum Glück gibt's den Segen

Musikworkshop begeistert Jugendliche

Wagners Musik und die Sehnsucht nach dem Göttlichen

Standing Ovation für "Hörsturz"

Stefan Küchler und sein Gospel Chor begeisterten in Wallerstädten

Klima und Gerechtigkeit gehören zusammen

Evangelische Dekanate Groß-Gerau und Rüsselsheim auf dem Weg zur Fusion

Andachten und Fastengruppen

Gottesdienst zur Eröffnung des Aktionstages

Umwelt- und Eine-Welt-Gruppen stellen sich vor

Gesprächskonzert mit einem Vertreter der indigenen Ureinwohner Kolumbiens

Heiko Ruff-Kapraun wechselt nach Groß-Umstadt

Wanderprediger geht in Ruhestand

Einführung von Pfarrer Michael Heymel

Seelsorge und Musik

Babenhäuser Pfarrerkabarett sorgt für Stimmung

Gewaltprävention macht Kinder stark

Sommerfreizeit nach Friesland

Friedensbotschaft aus Busan

Wohlauf, mein Herze, sing und spring...

Feierlich wurde Jutta Pfannkuch am 15. Dezember 2013 im Gottesdienst in der Ev. Kirche Büttelbon "in den Dienst der öffentlichen Verkündigung verpflichtet". Eine Ehrenordination, die es der aus Wippersheimn bei Bad Hersfeld stammenden Theologin nun ermöglicht, neben ihrer Lehramtstätigkeit, ehrenamtlich als Pfarrerin in der EKHN tätig zu sein. Diese Ordination, so erklärte Pröpstin Gabriele Scherle, "binde ihre Fähigkeiten an Gott zurück". Als "Spurensucherin Gottes", so Scherle, sei sie nun beauftragt "Menschen, zu helfen, ins Bild Christi verwandelt zu werden, in der Schule und in der Gemeinde". Die in Büttelborn lebende zweifache Mutter warf danach in ihrer Predigt zum Thema "Was ist angemessen im Advent?" eine wichtige Frage nach Sinnhaftigkeit, Glaube und Lebensführung auf. Jutta Pfannkuch, die "frisch gebackene Pfarrerin" zeigte sich beim anschließenden Empfang einfach nur glücklich, passend zum gesungenen Text: "Wohlauf, mein Herze, sing und spring und habe guten Mut!"

Familie haben alle!

Neue Landkarte der EKHN

Kirchengemeinde Büttelborn erhält Mittel vom Matching-Fund der EKHN

Friedensgottesdienst in Mörfelden

Rassismus entschieden entgegentreten

Der Kirchenpräsident der Ev. Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Volker Jung, sieht heute einen "latenten Antisemitismus bis in die Mitte der Gesellschaft" als große Gefahr" und ruft dazu auf, dem Rassismus entschieden entgegen zu treten.
zur Pressemitteilung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau 131107PM_EKHN_75jahre_pogrome.p df (37,78 KB)

Kraft und Trost durch Musik

Wohl mir, dass ich Jesu habe

So beginnt der 6. Choral einer Bachkantate, die der Projektchor an diesem Wochenende unter Leitung von Wiebke Friedrich einstudiert hat. Dass Johann Sebastian Bach zu seiner Zeit in Leipzig, wo er vier Gemeinden musikalisch betreuen musste, "an jedem Sonntag 2000 Leute in der Kirche hatte", erfuhren die "Projektchor-Sänger" nebenbei von der munteren Kirchenmusikerin. Und "dass die Bässe Gefahr laufen, in der Tiefe zu versacken" oder dass die Soprane im eingangs und ausgangs zu singenden Lied "Dank sei dir, Herr" von Georg Friedrich Händel die schönste Note im Text "auf Erden" hätten. Stimmbildung kam bei diesem Workshop auch nicht zu kurz. Die 50 Sängerinnen und Sänger des Projektchors unterstützten die Kantorei beim Sonntagsgottesdienst, bei dem auch das Mannheimer Kammerorchester und Solisten mitwirkten (s.o.).
"Jesus wehret allem Leide, er ist meines Lebens Kraft, meiner Augen Lust und Sonne, meiner Seele Schatz und Wonne", sang der Chor von Herzen.

EKHN feiert Reformation

Gottesdienst in Walldorf am Reformationstag

Mediale Aufregung um Fusion

Für Aufregung in der Region sorgte der informative Artikel zur Dekanatssynode von Charlotte Schnitzspahn vom Samstag, den 12. Oktober 2013 . Leider enthält der Artikel jedoch einen Fehler, der in den letzten Tagen mit Recht für Aufregung in der Region sorgte. Das Missverständnis lautete im Artikel so: "Für die Zukunft hat die Kirchensynode mehrere Fusionen angeordnet, sodass zu den Dekanaten Groß-Gerau und Rüsselsheim auch noch das nördliche Dekanat Ried stoßen soll..." Damit hat die Mitarbeiterin sicherlich aus Versehen die Entscheidung, die die Landessynode erst auf ihrer Tagung vom 20. bis 23. November 2013 zu treffen hat, fälschlicherweise vorweggenommen. Die Landessynode wird darüber zu entscheiden haben nach Vorlage eines entsprechenden Vorschlags des Verwaltungsausschusses der EKHN. "Noch ist die Teilung des Dekanats nicht beschlossene Sache", stellt der Bergsträßer Anzeiger in seinem Artikel vom 14. Oktober 2013 richtig dar:
http:www.morgenweg.de/region/be rgstrasser-anzeiger/region-bergstrasse....

Freude im Team - für Kirche in der Region

Andrea Gappisch neu im DSV

Einstimmig wurde Andrea Gappisch aus Nauheim am 10. Oktober von den 37 stimmberechtigten Vertreterinnen und Vertretern der Kirchengemeinden des Ev. Dekanats Groß-Gerau in den Vorstand der Dekanatssynode gewählt. Andrea Gappisch ist verheiratet und lebt mit ihrem Ehemann und drei Kindern in Nauheim. Dort arbeitet sie auch seit 2006 ehrenamtlich im Kirchenvorstand mit. Vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit sowie in der Öffentlichkeitsarbeit (Gemeindebrief) engagiert sich die 46-Jährige."Den Herausforderungen würde ich mich gerne stellen", erklärte die engagierte Nauheimerin zur Wahl in den Vorstand.

Feierliche Amtseinführung

Tag der Offenen Moschee

Evangelisches Dekanat Groß-Gerau Evangelisches Dekanat Groß-Gerau

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